Leitfragen

Wie haben Sie den Einstieg in die (E-)Portfolio-Arbeit gefunden? Welche (technischen) Lösungen bzw. Formate zur Umsetzung haben Sie in Betracht gezogen? Für welche Lösung bzw. welches Format haben Sie sich entschieden? Warum?

  • Einstieg in die ePortfolio-Arbeit
    Durch die vorhandenen und sehr ausführlichen Anleitungen vom scil sowie die laufende Gespräche mit den Kollegen und Referenten, war der Einstieg relativ einfach.
  • technische Lösungen/Formate
    Bei der Auswahl der Lösung bzw. des Formates standen für mich die folgenden Optionen zur Auswahl:
    • OneNote
    • WordPress
    • Video-Blog
  • Entscheid Lösung/Format und Begründung
    Ich habe mich für WordPress entschieden, da ich schon länger damit arbeite (z.B. für den Reiseblog eines 1jährigen Sabbaticals) und auch bereits einen entsprechenden Account habe. Und ja, mir gefallen halt einfach auch die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten, die WordPress bietet … ;).

Welche übergreifenden Entwicklungsziele haben Sie sich persönlich für das Weiterbildungsprogramm gesetzt?

  • Das laufende Projekt „Lernumgebung“ bzw. „Transformation der Bildung SMAC“ reflektiert (Prozess, und 3 Entwicklungsmassnahmen identifiziert bzw. festgelegt.
  • Überprüfung unserer Massnahmen im Rahmen des Change-Prozesses „vom Kursleiter zum Lernbegleiter/-coach“. Aus den gewonnenen Erkenntnissen mind. 3 Massnahmen festlegen, wie der Prozess erfolgreich unterstützt werden kann. 

An welchen Weiterbildungsmodulen haben Sie teilgenommen?

Bisher habe ich an den folgenden Weiterbildungsmodulen teilgenommen:

  1. Modul: Kompetenzmanagement (Februar 2019)
  2. Modul: Innovatives Blended Learning (April 2019)
  3. Modul: Lernkulturanalyse (Juni 2019)
  4. Modul: Lernvideo-Werkstatt (Juni 2019)

Wenn Sie auf die von Ihnen besuchten Module zurückblicken:
a) Welche Ziele hatten Sie sich jeweils für das Modul gesetzt?
b) Was war(en) für Sie die zentrale(n) Lernerfahrung(en)?

M1: Kompetenzmanagement

Ziele1. Eigenes Kompetenzmodell (bzw. unser Kompetenzerfassungs-Tool Potentialum) prüfen, hinterfragen, reflektieren und Optimierungs-/Anpassungsmassnahmen festlegen
2. von Zielen zu Kompetenzen: Ideen/Konzepte/Vorgehen kennenlernen/erhalten, um die Transformation unserer Bildungsangebote zu lancieren
3. Austausch mit Kollegen, um andere Modelle/Vorgehensweisen kennenzulernen und gemeinsam „Good Practice Cases“ zu entwickeln
zentrale Lernerfahrungen – Kompetenzverständnis/-modell Erpenbeck
– Erweiterung von Arnold

kannte ich schon, trotzdem eine Bestätigung:
– Orientierungsmodell (Prozessschritte der didaktischen Wertschöpfung) –> Bildungsprozess
– 4 Stufen der Kompetenzentwicklung
konkret umgesetztwesentliche Impulse bei der Erarbeitung „unseres“ Kompetenzenmodells:
– Grundlage Euler/Hahn
– digitale „Kompetenz“ als transversale Kompetenz integriert

M2: Innovatives Blended Learning

Ziele1. Unser Blended Learning-Verständnis/-Konzept aufgrund der Inputs sowie Diskussionen mit den Mitstudierenden kritisch hinterfragen und davon allfällige Neuerungen/Ergänzungen/Verbesserungen ableiten und integrieren
2. Neue Erkenntnisse/Einsichten rund um die Thematik „Zukunft des Lernens“ erhalten
3. Unsere Lernumgebung kritisch hinterfragen und Feedbacks dazu einzuholen, um allfälligen Verbesserungs-/Ausbaubedarf zu identifizieren
zentrale LernerfahrungenGesamtbetrachtungsweise „starke Lernumgebung“ –> Referenzrahmen für das Lernkonzept eines Bildungsangebotes
konkret umgesetzt– Lernkonzept Swissmem Academy angepasst (Schärfung des 3-Stufen-Modells –> Anpassung Formulierungen, Grafiken)
– Integration des Modells in unsere Lernumgebung
– Festlegung einer einheitlichen Nomenklatur

M3: Lernkulturanalyse

Ziele1. Möglichkeiten und Inhalte einer Lernkultur-Analyse kennenlernen
2. Analyse der Lernkultur der eigenen Organsation durchführen und mit anderen Organsationen benchmarken
3. Strategien/Prozesse zur Unterstützung der Veränderung der Lernkultur erleben und für die eigene Organisation entwickeln
zentrale LernerfahrungenTools zur Lernkulturanalyse
Diskussion bzgl. der „Digitalen Lernkultur“ –> Bestätigung, dass nicht zwischen digitaler und analoger Lernkultur unterschieden werden muss, sondern dass durch die Integration von digitalen Elementen ins „Lernen“ die Lernkultur erweitert/angepasst wird.
konkret umgesetzt– Umfrage erstellt und aufgesetzt –> derzeit in Diskussion im Team (ob, wann, wie etc.)
– Einbau des „NewWork Development Framework“ von Foelsing in unsere Beratungsunterlagen –> als Gedanken-/Orientierungsstütze für die Bildungsmanager

M4: Lernvideo-Werkstatt

Ziele1. Einsatzszenarien und Ziele von Lernvideos im Bildungs- und Organisationskontext kennenlernen und hinterfragen
2. Erfolgsfaktoren und Gestaltungsprinzipien/-formen von Lernvideos kennenlernen und anwenden
3. Tools für die Lernvideoproduktion ausprobieren/anwenden/beurteilen
zentrale Lernerfahrungen– bestehende Statuten (aus filmerischer Sicht) dürfen gebrochen werden —> YouTube hat dazu die Vorarbeit geleistet. Heisst: es muss nicht mehr alles superprofessionel sein
– Bildung „do it yourself“ setzt sich durch —> sogar Corporate Design ist irrelevant (Referenzen: BMW, Siemens usw.)
– diese Erkenntnis ist nicht neu, aber wurde noch einmal klar bestätigt: Video ist der absolute Trend bei den Lernmedien
konkret umgesetzt– Filmstudio implementiert
– Anleitungen für Trainer erstellt –> Integration ins Trainer-Cockpit
– Software zur Videoerstellung ausgewählt und im Trainer-Cockpit zur Verfügung gestellt
– erste Anleitungsvideos für die Trainer umgesetzt

Welcher Transferauftrag hat für Sie den grössten Mehrwert erbracht und warum? Welcher Transferauftrag hat für Sie den geringsten Mehrwert erbracht und warum? Welches waren die für Sie wichtigsten Feedbacks von Peers oder scil Lernbegleitern und warum?

Die Fragen nach grösstem/geringstem Mehrwert ist wirklich schwierig. Es gab Module (Kompetenzmanagement + Lernkultur), wo ich direkt nach dem Abschluss das Gefühl hatte: naja, interessant … aber anwend-/umsetzbar ??? Und einige Wochen danach sind wir in strategischen Diskussionen, wo ich genau die Erkenntnisse (und Modelle, Studien etc.) aus diesen Modulen direkt einbringen konnte.

Fazit nach 4 Modulen ist, dass alle Transferaufträge einen Mehrwert für mich persönlich, aber auch für die Organisation erbracht haben. Wenn ich nun trotzdem eine Entscheidung fällen muss, dann sieht dies wie folgt aus:

Transferauftrag mit grösstem Mehrwert

ModulBegründung
Blended LearningIch konnte unser Lernkonzept anpassen und verfeinern, damit es gängigen Standards auch entspricht.
Ich konnte ein konkretes Beispiel eines Lehrganges konzipieren, deren Überarbeitung jetzt läuft.

Transferauftrag mit geringstem Mehrwert

ModulBegründung
Lernkultur-AnalyseWir haben vor kurzem unser Bildungsverständnis definiert und verabschiedet. Wir stehen nun an dem Punkt, wo wir das Ganze auf unsere Organisation und auch auf unsere Trainer ausrollen. Somit war das Timing des Transferauftrages nicht ideal. Aber wie ich eingangs erwähnt habe, sind wir unterdessen genau in Diskussionen, wo ich die Transferarbeit ansatzweise umsetzen kann.

Wichtigste Feedbacks

Auch hier gilt, was ich schon bzgl. dem grössten/geringsten Mehrwert erwähnt habe: alle Feedbacks (von Peers, in Follow Up Sequenzen und von Modulverantworlichen) waren wertvoll und wichtig. Ich habe einerseits Bestätigung für den von uns eingeschlagenen Weg erhalten und andererseits dankbare Hinweise gekriegt, wo ich noch nachbessern/schärfen kann.

Wenn ich mich (wie ich vermute) auch hier wieder entscheiden muss, so entscheide ich mich für die folgenden Feedbacks:

ModulFeedbacks
KompetenzmanagmentPeer-Feedback: Hinweis, dass unser OE-Modell auf Euler/Hahn basiert. War mir nicht bewusst und auch der Organisation nicht. Wir haben das Modell nun verbessert und angepasst … auch das klar wird, dass Euler/Hahn die Basis bildet.
LernvideoPeer-/Trainer-Feedbacks: viele wichtige Hinweise, um meine Videos noch besser/professioneller/nachhaltiger zu gestalten.

Mit Blick auf Ihre Standortbestimmung zu Beginn und Ihre übergreifenden Entwicklungsziele:
a) Welche Einsichten haben sich für Sie dazu bisher ergeben?
b) Was konnten Sie bereits erreichen, was noch nicht?
c) Wie sehen andere Ihre Entwicklung?

a) Einsichten

Eine der zentralen Fragen aus der Standortbestimmung war:
„Welches Wissen wäre hilfreich, um die aktuellen und zukünftigen Aufgabenstellungen kompetent bewältigen zu können.“

Meine Antworten waren:

  • Reflexion (Lessons learned) über den bisherigen Projektverlauf “Lernumgebung”
  • Einordnung des aktuellen Entwicklungsstandes der eigenen Organisation (Referenzen, Benchmarking u.ä.)
  • Transformation unserer Bildungsangebote in qualitativ hochstehende Blended Learning Szenarien (inkl. „Transformation“ der Trainer …)
  • Medium „Video“ in verschiedenen Settings gezielt einsetzen (von der Erstellung über die Distribution bis zur Evaluation)

Meine (bisherige) Einsicht ist, dass ich implizit über das notwendige Wissen verfüge, um die Aufgabenstellungen zu bewältigen. Was mir jedoch in spezifischen Situationen fehlte (z.B. in Diskussionen mit GL-Mitgliedern) waren die notwendigen fundierten (wissenschaftlichen) Quellen/Argumente. Oder auf den Punkt gebracht: manchmal braucht es einfach eine „grössere“ Argumentationskeule, um zum Ziel zu kommen.

b) Zielerreichung:

ZieleStatus
Das laufende Projekt „Lernumgebung“ bzw. „Transformation der Bildung SMAC“ reflektiert (Prozess) und 3 Entwicklungsmassnahmen identifiziert bzw. festgelegt. erreicht
Überprüfung unserer Massnahmen im Rahmen des Change-Prozesses „vom Kursleiter zum Lernbegleiter/-coach“. Aus den gewonnenen Erkenntnissen mind. 3 Massnahmen festlegen, wie der Prozess erfolgreich unterstützt werden kann. teilweise erreicht

c) Sichtbarkeit Entwicklung

Die Entwicklung meiner Kompetenzen ist im Austausch mit Arbeitskollegen bzw. in meinen Projekten sichtbar. Ich kann dabei meine gewonnen Erkenntnisse anwenden und ihn verschiedenen Diskussionen/Projekten/Arbeitsgruppen u.ä. auf Gehörtes/Gesehenes/Erlebtes der Weiterbildung referenzieren. Insbesonders kann ich dabei mit Argumenten überzeugen, die ich dank der gewonnenen Erkenntnis nun verinnerlicht habe. Ich habe schon einige Feedbacks von meinen Kollegen erhalten, zudem auch von Kunden und Trainern, die durch unser Lernkonzept nachhaltige Lernerfolge erleben durften.


Welche Arbeitsergebnisse / Episoden / Situationen belegen / verdeutlichen Ihre Einschätzung zu Ihrer eigenen Kompetenzentwicklung? Wo genau werden Ihre Fortschritte – für Sie selbst und / oder für andere – sichtbar? (Hierzu bitte Beispiele wie Auszüge aus Transferaufträgen, Konzepten bzw. Produkten, Grafiken oder Bilder etc. – falls erforderlich anonymisiert – beifügen).

Ich habe viele Erkenntnisse laufend in meine tägliche Arbeit integriert. Da ich mich in meiner täglichen Arbeit hauptsächlich mit der Konzeption und Umsetzung der „Lernumgebung Swissmem Academy“ beschäftige, sind sehr viele dieser Erkenntnisse in dieses Projekt eingeflossen.

Konkrete Beispiele sind:

  • Schärfung und Konkretisierung des Lernkonzeptes Academy
  • Analyse unserer Lernumgebung (Elemente der starken Lernumgebung) –> Ergänzung allfälliger fehlender Elemente (z.B. Autonomie, Anwendungsbezug, Soziale Interaktion)
Lernkonzept SMAC
Konkretisierung, was auch bei der Überarbeitung sämtlicher Angebote als Richtschnur dient
Vereinfachte, anonymisierte Darstellung unserer Lernumgebung. Einzelne Teile sind umgesetzt, andere sind noch in der Entwicklung.
Umsetzung Cockpit für Teilnehmende

Welche für Ihre eigene Praxis relevanten Punkte im Hinblick auf (digitale) Lernformen / Methoden / didaktische Gestaltung / digitale Werkzeuge haben Sie aus den von Ihnen besuchten Modulen mitgenommen? Was können Sie daraus für ihre eigene Praxis der Gestaltung von Lernumgebungen / des Managements von Lernprozessen ableiten?

Konkrete Beispiele
didaktische Gestaltung 3-Phasen-Modell (mit Präsenz und/oder Online im Vertiefungsteil) selber erleben und die Bestätigung dazu erhalten, dass Blended Learning sehr gut funktionieren kann.
Ableitung Praxis:
Das 3-Phasen-Modell, was bei uns als „Lernkonzept SMAC“ heisst, habe ich in versch. Dokumente (z.B. Bildungsverständnis) intergriert. Zudem wurde die Struktur (3 Phasen) in die Entwicklungsumgebung intergriert, sodass sämtliche Angebote dieses Lerndesign beinhalten.
digitale Werkzeuge Zoom / Webinar:
für die Online-Sessions (Modul, Follow-Ups)
Ableitung Praxis:
wir nutzen Zoom bereits, jedoch nicht die Möglichkeiten des Webinars. In der Implementierung unseres Lernkonzeptes ist Zoom (Videokonf. + Webinar) nun ein wichtiger Bestandteil.

Google Docs:
für gemeinsames Arbeiten im Unterricht.
Ableitung Praxis:
Habe ich bisher nur vom „Hören sagen“ gekannt und jetzt in versch. Modulen den Einsatz erlebt. Werden wir in unsere Lernumgebung integrieren.

Infografik-Erstellung (z.B. easel.ly)
Darstellung vom Ablauf des Kurses mit einer Infografik.
Ableitung Praxis:
Geniale Idee, um all die vielen (z.T. vergilbten) Flipcharts der Trainer „etwas“ zu professionalisieren.

Konnten Sie Inhalte / Ideen / Impulse aus Ihrer Weiterbildung an andere (z.B. Kollegen) weitergeben / in die eigene Organisation hineintragen? Haben Sie Rückmeldungen dazu erhalten?

KnowHow-Transfer an Kollegen/Organisation

ModulInhalte / Ideen / Impulse
Kompetenzmanagement– „richtige“ Bezeichnung der Kompetenzen in unserem Kompetenzenmodell
– Verwendung von Euler/Hahn als Basis für unser Kompetenzenmodell
Blended Learning– Schärfung unserer Lernkonzeptes
– Konkretisierung unseres Verständnisses, was wir unter Blended Learning KONKRET verstehen
– Konzept der „starken“ Lernumgebung –> als Arbeitshilfe bei der Entwicklung von Blended Learning Szenarien
Lernvideo-Werkstatt– Canvas für die Lernvideo-Erstellung
– Software für die Videoerstellung
– Einrichtung eines kleinen Filmstudios

Rückmeldungen

Ich habe viele positive Rückmeldung von den Kollegen und meinem Vorgesetzten erhalten. Die wichtigste Rückmeldung für mich persönlich ist, dass meine Kollegen die Ideen/Hilfestellungen/Inhalte auch in ihrer täglichen Arbeiten aktiv nutzen …


Zwischenfazit
Welche Schlüsse ziehen Sie für die weitere Gestaltung Ihres Weiterbildungsprogramms (z.B. Wahl von Modulen)?

Fazit:

  • die Gestaltung meines Weiterbildungsprogramms war bisher genau richtig bzw. hat für mich sehr gut gepasst (hat mir laufend für meine praktische Arbeit wichtige/notwendige Impulse gegegeben).
  • Anpassungen habe ich bisher eine vorgenommen: das Modul „Social Video Learning“ habe ich durch das Modul „informelles Lernen/Wissensmangement“ ersetzt. Grund: zu grosser Fokus auf Video, Ausweitung auf Thema mit Fokus „Lernen am Arbeitsplatz“

Welche Faktoren in Ihrem Lebens- / Arbeitskontext fördern / behindern Ihren Erfolg im Rahmen des Weiterbildungsprogramms? Wie kann scil Sie (besser) dabei unterstützen, das Weiterbildungsprogramm erfolgreich weiterzuführen?

Fördernde Faktoren

  • enorme hoher Praxisbezug bzw. -relevanz –> besonders hilfreich bei der Bearbeitung der Transferaufträge
  • grosse Akzeptanz/Support vom Vorgesetzten und Kollegen –> durch kontinuierliche Inputs über Tools/Erkenntnisse in die laufenden Projekte
  • flexible Gestaltung meiner Arbeits-/Lernzeit

Hindernde Faktoren

  • bisher war es nur im Juni schwierig bzw. herausfordernd (hohe Arbeitsbelastung und dann gerade 2 Module mehr oder weniger gleichzeitig)

scil / Unterstützung

  • für mich persönlich: kein Bedarf
  • Grundsätzliches: Planung der Module –> Schwerpunkt Februar – Juni, im 2. Semester „läuft“ nun nichts mehr … mind. 1 Modul (Basismodule) wäre sinnvoll. So warte ich jetzt 7 Monate bis zum nächsten Modul.

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